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Gießen, 18.06.2009 – Auf der
Hauptversammlung der CURSOR Software AG am 2. Juni 2009 gab es
gleich mehrere positive Nachrichten: Nach dem erfolgreichen Jahr
2007 konnten die Ziele auch 2008 in vollem Umfang erreicht werden.
Das Gießener Unternehmen ist einer der führenden
Anbieter für Geschäftsprozess- und
Kundenbeziehungsmanagement (Fachbegriff CRM).

Der Umsatz bei CURSOR stieg um über 13% auf über 5,6
Mio. Euro und der Cashflow aus dem laufenden Geschäft betrug
rund 1,15 Mio. Euro – eine Steigerung von 189%. Bei der
CURSOR-Tochter Nonne & Schneider Informationssysteme GmbH sank
der Umsatz wie prognostiziert leicht auf 2,1 Millionen Euro. In der
Konzernbetrachtung ergibt sich ein Gesamtumsatz von 7,34 Mio. Euro
und ein Jahresüberschuss von 375.000 Euro (plus 28%). Das
Ergebnis je Aktie verbesserte sich somit von 1,17 Euro auf 1,50
Euro. Das bedeutet eine positive Ergebnisentwicklung im
fünften Jahr in Folge.

Ereignis- und erfolgreiches Jahr

Zahlreiche Höhepunkte aus den einzelnen Bereichen konnten
die CURSOR-Vorstände Thomas Rühl und Jürgen Topp in
ihrem Lagebericht für 2008 benennen: Die Zusammenarbeit mit
dem Weltkonzern IBM im neuen Geschäftsfeld
IBM-Software-Distribution entwickelt sich gut. Der mittlerweile
achte CURSOR CRM-Kongress, diesmal in Dresden, begeisterte 130
Fachbesucher. Der CURSOR-Kunde Landesbank Hessen-Thüringen
(Helaba) erhielt den renommierten „CRM Best Practice Award“ – eine
Auszeichnung für besonders gelungene CRM-Projekte. Auf dem
ersten CURSOR Partnertag berichteten die CURSOR Vertriebspartner
von Projekterfolgen auf Basis von CURSOR-CRM. Als Beispiel nannte
Vorstandsvorsitzender Thomas Rühl die neue CRM-Lösung
„IVIS“ der Fuldarer ECOPLAN GmbH, die bei zahlreichen
Verbänden auf großes Interesse stößt.

Neue Kunden und Projektentwicklungen

Von neuen Kunden und beeindruckenden Projekten berichtete
Vorstand Jürgen Topp. Mit Greenpeace Energy konnte ein
Vorreiter im Bereich der erneuerbaren Energien als Kunde gewonnen
werden, der Büroeinrichtungsspezialist Palmberg optimiert
seine Vertriebsabläufe mit CURSOR-CRM und bei den Stadtwerken
Augsburg wurde eine bislang bundesweit einmalige Integration von
Verkehrsbereich (ÖPNV) und Kundenkarte ins CRM umgesetzt. Der
slowenische Versorger Elektro Ljubljana stellte seine Lösung
auf die neueste CURSOR-Branchensoftware EVI Jet um und plant den
weiteren Ausbau des Projekts. Für TINA, eine Anwendung zur
Geschäftsprozessunterstützung bei Netzbetreibern,
entschied sich beispielsweise die AVU Netz GmbH. Und beim
Energiedienstleister ESWE Wiesbaden nutzt man die Vorteile von EVI
nun auch bei der Vertriebsunterstützung im
Privatkundenbereich.

Optimistischer Blick in die Zukunft

Die aktuelle Wirtschaftskrise gehe auch nicht spurlos an CURSOR
vorbei, betonten Thomas Rühl und Jürgen Topp in ihrem
Ausblick auf die weitere Entwicklung. Eine Zurückhaltung in
der Investitionsbereitschaft in mehreren Zielgruppen habe man
bereits in der Planung berücksichtigt, man setzt auf
Kontinuität in der Geschäftspolitik. Chancen biete vor
allem das Partnergeschäft, dessen gezielter Ausbau eine
wichtige Säule der CURSOR-Strategie darstellt, betonte Thomas
Rühl. Jürgen Topp ergänzte, dass man in der
momentanen Lage speziell über das Angebot von kleineren
Einstiegslösungen den CURSOR-CRM-Kunden helfe, der Krise durch
intensivierte Vertriebsarbeit zu trotzen. Die seit Jahren
konsequent verfolgte Produktpolitik sei dabei besonders hilfreich:
„Gerade in diesen Zeiten spielen wir unsere Wettbewerbsvorteile
Funktionalität, Flexibilität und ein hervorragendes
Preis-/Leistungs-Verhältnis voll aus“, betonten die beiden
Vorstände. Auch wenn im aktuellen Geschäftsjahr
angesichts der Wirtschaftskrise ein kleiner Verlust prognostiziert
wird, ist das Ziel weiterhin ein profitables Wachstum mit einer
angemessenen Dividende.

Mehr unter: www cursor.de

Quelle: PresseBox.de