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Deutschlands Automobilbranche ist mit den
angebotenen CRM-Lösungen sichtlich zufrieden. Immer mehr
Unternehmen entscheiden sich für systematisches Customer
Relationship Management.

Noch bis vor kurzem waren die Unkenrufe unüberhörbar.
Vor allem Anwender und Analysten waren mit der Implementierung und
den ursprünglichen Anforderungen von CRM-Tools nicht immer
zufrieden. Dies dürfte sich nun geändert haben –
zumindest in der deutschen Automobilindustrie. Nach einer
umfangreichen Studie des Münsteraner Beratungsunternehmens
Raad Consult sind die IT-Abteilungen der deutschen Automobilbranche
mit den verwendeten CRM-Lösungen durchaus zufrieden. Nach
Angaben der Analysten war die Mehrheit der befragten Unternehmen
mit den verwendeten CRM-Tools sogar überdurchschnittlich
zufrieden. Insbesondere die Themenkomplexe „Informationsfluss im
Unternehmen“ und „Interaktionsmöglichkeit mit den Kunden“
wurden von den meisten Interviewten mit Schulnoten von 2,1 und 2,2
bewertet. Darin dürfte auch der Grund zu finden sein, warum
die Automobilbranche auch in Zukunft vermehrt auf CRM setzt. So
setzt bereits jedes fünfte Unternehmen (18%) auf Software
für das Kundenbeziehungsmanagement. Rund 13% der Befragten
planen konkret die Einführung von CRM-Lösungen oder
werden sich in naher Zukunft näher mit dem Thema
auseinandersetzen. Erwartungsgemäß weniger Zufrieden
waren die deutsche Automobilbranche mit der Thema „Investitions-
und Implementierungsaufwand“ und vergaben durchschnittlich die Note
2,9.

Quelle: update.news