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Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist bei
systematischen Kundenbeziehungsmanagement noch etwas
zurückhaltend. Nur zehn Prozent beschäftigten sich
bislang mit dem Thema CRM.

Für den deutsche Maschinen- und Anlagenbau sind die
systematischen Methoden des modernen Kundenbeziehungsmanagement
wohl noch zweitrangig. Nach laufenden Marktbeobachtungen des
deutschen Beratungsunternehmens Schwetz Consulting haben sich erst
rund zehn Prozent aller Investitionsgüterhersteller mit dem
Thema CRM befasst. Damit liegt die Branche des Maschinen- und
Anlagenbaus in Punkto Kundenbeziehungsmanagement weit hinter
anderen Branchen zurück. Vor allem in schwierigen
konjunkturellen Zeiten kann man durch eine gebündelte
kundenorientierte Geschäftsstrategie fortschreitende
Kundenabwanderungen stoppen. Voraussetzung hierfür ist
freilich mit professionellen Methoden und Technologien das
Kundenwissen zu seinen Vorteilen zu nützen. Durch die
Integration der Bereiche Vertrieb, Marketing und Service
können bestehende Kunden gehalten und neue hinzugewonnen
werden. Kurzum: die deutschen Investitionsgüterhersteller
haben noch gehörigen Nachholbedarf in Sachen
Kundenmanagement.

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