Seite wählen

von Andreas Beuke

27.08.2012- Starthilfe und langfristige Unterstützung bei der Kostenvermeidung
und dem Ankurbeln von Vertrieb und Umsatz bietet professionelle
Software, speziell für die Kundenorientierung: Customer Relationship
Management Software – kurz CRM. CRM bietet dabei Unterstützung,
professionelles Kundenmanagement im Unternehmen zu etablieren und alle
Prozesse auf die Anforderungen der Kunden auszurichten. CRM schafft
Transparenz, Effizienz und ein unternehmensweites Gedächtnis für
strukturierte Arbeitsabläufe.

Umsatz mit Kundenorientierung steigern – wie kann das funktionieren?
Zunächst
sollte man sich fragen: Kennen wir Kunden? Sind die Daten vollständig
und aktuell? Kennen die Kunden unser Unternehmen? Sind sie mit uns
zufrieden? Würden unsere Kunden uns weiterempfehlen?

Wer mit seinen
Produkten erfolgreich sein möchte, muss Kundenwünsche erfüllen, auch die
unausgesprochenen und geheimen. Kunden werden nur von Produkten oder
Dienstleistungen begeistert sein, die ihre Erwartungen übertreffen. Man
muß genau hinhören, was der Kunde will. Ihn von den eigenen Leistungen 
überzeugen, begeistern und ihm das Gefühl geben, verstanden zu werden,
spart schon jede Menge Budget: Mund-zu-Mund-Propaganda und Ideen für die
Weiterentwicklung der Produkte unterstützen aktiv das Marketing.

Wie viel ist Ihr Kunde Ihnen wert?

Den
Umsatz durch Kundenorientierung zu steigern ist eine Sache. Auf der
anderen Seite steht die Frage nach den Kosten. Wieviel Budget wird in
Marketingmaßnahmen investiert? Wo lassen sich Kosten senken? Antwort: Am
besten lässt man unnötige Kosten gar nicht entstehen, indem man
bisherige Erfolge und Stärken betrachtet, Zielgruppen identifiziert,
Netzwerke nutzt, Kundenumfragen startet, Empfehlungsmarketing
institutionalisiert, den Kundenwert bei bestehenden Beziehungen
ermittelt und Änderungen sukzessive vorantreibt. Damit macht man Kunden
zu Empfehlern!

Typische Arbeitsprozesse werden durch CRM
leichtgängiger. Gutes Beispiel: Der Anruf eines Kunden und die
anschließende Erstellung einer Offerte. Wenn der Kunde anruft, stellt
die CRM-Software automatisch alle Informationen zum Kunden bereit. Der
bestens informierte Mitarbeiter kann kompetent Auskunft geben und
vermittelt dem Kunden ein gutes Gefühl. Der Kunde fordert eine
neuerliche Offerte an, die mithilfe der Software schnell erstellt ist.
Mit dem Einsatz mobiler Endgeräte ist das heute sogar direkt beim Kunden
vor Ort oder unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet-PC möglich. Auf
Knopfdruck wird die Offerte versendet und in der Kundenakte archiviert.

Kosteneffizienz – der schnelle Weg zum Wachstum

Eine
CRM-Lösung standardisiert und beschleunigt Prozesse. Sie bietet
wertvolle Unterstützung für Marketing, Vertrieb und Service: Beim
Selektieren der Kampagnenzielgruppe, dem einheitlichen Bewerten von
Opportunities, bei der Bearbeitung von Supporttickets. Das wichtigste
jedoch: Gute CRM-Software entlastet die Mitarbeiter bei Routine-Aufgaben
und gibt Freiraum für das Wesentliche – den kontinuierlichen und
kompetenten Dialog mit den Kunden. Die monatlichen Kosten pro
CRM-Arbeitsplatz liegen im günstigsten Fall unterhalb der monatlichen
Telefonrechnung.

Die Einführung – „Keep it small and simple“

Im
Mittelstand gelten andere CRM-Bedingungen als in Großunternehmen.
Gängige Einführungsstrategien sind nicht ohne weiteres übertragbar. Oft
ist Pragmatismus angesagt: „Keep it small and simple“, gerade bei der
Einführung einer CRM-Lösung. Experten bestätigen: Auch wenn
mittelständische Unternehmen über gute Kontakte zu ihren Kunden
verfügen, führt kein Weg an systematischer Pflege von Kundenbeziehungen
vorbei. Wo sich Produkte und Dienstleistungen immer mehr angleichen, ist
die Qualität des gesamten Leistungssystems einschließlich des
Kundenservice entscheidend, um sich vom Wettbewerb positiv abzuheben.

COBUS
ConCept setzt seit 2005 auf „CAS genesisWorld“ von der CAS Software AG.
Damit werden sämtliche Informationen in einem System gebündelt. „Das
schafft nicht nur Platz in der Aktentasche, sondern erweitert auch die
Flexibilität der Mitarbeiter“, erklärt Wilhelm Mormann,
geschäftsführender Gesellschafter des ostwestfälischen Systemhauses.
„Und weil das System so gut funktioniert, empfehlen und verkaufen wir es
auch unseren Kunden.“

Quelle:www.wirtschaft-regional.net