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Karlsruhe- Der deutsche Maschinen- und
Anlagenbau hält sich hinsichtlich der Anwendung systematischer
Methoden des Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship
Management – CRM) im Vergleich mit anderen Branchen noch
zurück.

Erst etwa zehn Prozent aller Investitionsgüterhersteller
haben sich bislang mit dem Thema CRM beschäftigt und zum Teil
CRM-Software eingeführt, so die Ergebnisse laufender
Marktbeobachtungen des seit 14 Jahren auf CRM spezialisierten
Karlsruher Beratungsunternehmens schwetz consulting.

„Dabei kommt es in konjunkturell schwierigen Zeiten
verstärkt darauf an, alle Kräfte zu bündeln, um mit
einer kundenorientierten Geschäftsstrategie die Abnehmer
systematisch an das eigene Unternehmen zu binden und deren
Abwanderung zu verhindern“, lautet das CRM-Credo von Wolfgang
Schwetz. Voraussetzung hierfür ist jedoch, die
Geschäftsprozesse voll auf die Kundenorientierung auszurichten
und professionelle Methoden und Technologien zur Bereitstellung des
Wissens über die Kunden und potenziellen Kunden einzurichten.
Hierbei spielen die Integration der Bereiche Vertrieb, Marketing
und Service sowie der im ERP-System gewonnenen Daten eine besondere
Rolle.

Schwetz consulting, in Deutschland führende,
herstellerneutrale Unternehmensberatung für Customer
Relationship Management (CRM), hat jetzt die erste
CRM-Benchmarking-Studie im deutschen Maschinen- und Anlagenbau
gestartet. Die Studie wurde auf Basis der Schwetz ScorecardÓ
konzipiert und ermöglicht einen Branchenvergleich der
Standards in den Perspektiven Marketing-Mix, Organisation,
Kundenprozesse und CRM-Technologie. Dadurch wird erstmals eine
Performance-Messung des CRM-Potenzials in der gesamten Branche
möglich. Das Ziel der CRM-Benchmarking-Studie für den
Maschinen- und Anlagenbau ist es, möglichst präzise
Aussagen zum Stand und den Entwicklungstendenzen von CRM im
mittelständischen Maschinen- und Anlagenbau zu liefern. Die
Befragung erfolgt ausschließlich über
Online-Fragebögen und gliedert sich in die Branchen- und
Firmencharakteristik, strategisches CRM und CRM-Umsetzung.

Wolfgang Schwetz, Mitglied des von acquisa initiierten
CRM-Expertenrats, Fachbeirat der CRM-Expo und Lehrbeauftragter der
Fachhochschule Karlsruhe im Fach Vertriebsingenieurwesen
kommentiert: „Viele Maschinenbauunternehmen zeigen mehr
Ansätze zu einer kundenorientierten Geschäftsstrategie
als wir es von B2C-Unternehmen kennen. Was hier vor allem noch
fehlt, ist die Automatisierung der kundenbezogenen
Geschäftsprozesse in Marketing, Vertrieb und Service sowie die
Integration der Geschäftspartner einschließlich der
Möglichkeiten des Internet. Mit unserer
CRM-Benchmarking-Studie kann jedes Unternehmen testen, wie weit es
mit der Umsetzung des Managementkonzepts CRM bereits
ist.”

Die an der Studie teilnehmenden Unternehmen haben die
Möglichkeit, eine individuelle Bewertung ihres CRM- Potenzials
mit der Schwetz-ScorecardÓ durchzuführen. Die Bewertung
erfolgt anhand eines Vergleichs mit den Branchenführern (Best
Practice). Schwetz consulting ergänzt die Bewertung durch
einen Katalog fachlicher Empfehlungen. Der Online-Fragebögen
kann unter www.crm-benchmark.de aufgerufen werden.

Die Ergebnisse der CRM-Benchmarking-Studie Maschinenbau 2002
werden exklusiv am 16.10.2002, dem Branchentag für den
Maschinen- und Anlagenbau auf der CRM-Area der Systems in
München (Halle A3) vorgestellt. Kostenlose Eintrittskarten und
das aktuelle Programm können unter www.crm-area.comangefordert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schwetz.de