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cormeta lockte Fleischer zur CeBIT

  • Weitere Metzgereien setzen auf Foodsprint für
    Fleischerfachgeschäfte – Verträge in Hannover
    unterzeichnet
  • Waffelspezialist Loacker bescheinigt cormeta ausgeprägtes
    Gespür für Trends in der Lebensmittelindustrie
  • Volles Haus bei Workshop für aktives Kredit- und
    Forderungsmanagement

Ettlingen/Hannover, 11. März 2008 – Ein gutes
Gespür für aktuelle Herausforderungen in der
Lebensmittelindustrie wurde der cormeta ag auf der CeBIT von der
Loacker AG bestätigt. Der Südtiroler Waffelspezialist
arbeitet seit mehreren Jahren mit den Ettlingern zusammen und setzt
die cormeta-Software Foodsprint in allen Unternehmensbereichen ein.
„Hannover ist für uns eine gute Möglichkeit,
regelmäßig die Qualität unseres Partners zu
überprüfen“, verrieten Leonhard Hillebrand und Manfred
Mayr, Leiter Controlling und Leiter IT bei Loacker, der Presse.
Beide waren extra aus Italien zum seit 2005 jährlich
stattfindenden Kundentag des Ettlinger Softwarehauses auf der CeBIT
angereist. Bei einem ausgiebigen Frühstück und einem
persönlichen Messerundgang informierten sich die rund 20
Teilnehmer über Trends in der IT-Branche allgemein sowie
über Neuigkeiten bei cormeta im speziellen. „Auch diesmal
stellten wir fest, dass cormeta mit seinen Themen auf der Höhe
der Zeit ist.“ Die Ettlinger würden neueste IT-Technologien
auf die Branche passend zuschneiden und in die bestehende
ERP-Landschaft integrieren. „Wir merken, dass die Berater sich
auskennen mit Besonderheiten wie Chargenführung,
werkübergreifender Produktion und Rezepturverwaltung.“

Für die cormeta war die diesjährige CeBIT vor allem
eine Sache mit viel Fleisch: Der Anbieter von SAP-Branchensoftware
unter anderem für die Nahrungsmittelindustrie registrierte
eine starke Nachfrage bei seiner Lösung Foodsprint für
Fleischerfachgeschäfte, der ersten SAP basierten Lösung
für diese Subbranche. Sie versetzt Metzgereien in die Lage,
ohne viel Aufwand eine filialübergreifende und
produktspezifische Kostenrechnung zu erstellen. „Die zahlreichen
Anfragen zeigen, dass es in dieser Subbranche erhebliches Interesse
an informationstechnologischer Unterstützung gibt“,
resümiert Holger Behrens, Vorstand bei cormeta. Viele
Fleischereien wissen laut Behrens nicht genau, ob ihre Standorte
kostendeckend arbeiten und welche Margen sie auf die einzelnen
Produkte haben. „Mit Foodsprint haben sie erstmals ein wirksames
Instrument für Kostenverteilung und Auswertung.“ Zwei
Neukunden gewann cormeta kürzlich für ihre Lösung;
entsprechende Verträge wurden auf der CeBIT unterzeichnet.

Auch auf dem „Fleischerfrühstück“ am Sonntagmorgen war
das große Interesse der Branche an moderner EDV zu
spüren. Passend dazu gab es Fleisch- und
Wurstspezialitäten von den Metzgereien Moser (Landsberg) und
Sack (Karlsruhe). Das „Fleischerfrühstück“ war 2007 von
cormeta als Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen worden. „Die
Berater wissen ganz genau, wo Metzgereien der Schuh drückt“,
erklärt Michael Moser, Inhaber des gleichnamigen Betriebes,
die durchweg positive Resonanz auf das Frühstück.
„Foodsprint reagiert auf ein Problem, das schon lange in der
Branche existiert, aber bisher vernachlässigt wurde“, so der
dynamische Jungunternehmer auf der Messe.

Auf ähnlich große Resonanz stieß der
cormeta-Fachtag zu aktivem Kredit- und Forderungsmanagement. Im
Mittelpunkt standen die Möglichkeiten, externe
Wirtschaftsauskunfteien zur Bewertung der Ausfallrisiken anzubinden
sowie verschiedene Verfahren im Scoring und Reporting als
Ergänzung des operativen Kreditmanagements. Weiterer
Schwerpunkt: Wie lassen sich die Prozesse der
Warenkreditversicherung in der IT derart abbilden, dass die
Obliegenheiten gegenüber den Versicherern jederzeit
zuverlässig erfüllt werden? Anhand des von cormeta
entwickelten Add-on KVsprint wurde in Praxisbeispielen aufgezeigt,
wie Zahlungsziele besser überwacht und meldepflichtige Daten
ohne viel Aufwand erhoben werden können.

„Wir sind zufrieden mit dem Verlauf der Messe, die
Gespräche haben bewiesen, dass wir mit unseren Angeboten
frühzeitig auf Themen reagieren, die andere noch gar nicht
entdeckt haben“, lautet das Fazit von Holger Behrens. Ein Beispiel
dafür ist auch Trimahnsprint – ein neues Komplettpaket, mit
dem Unternehmen aller Branchen ihr Forderungsmanagement und den
elektronischen Rechtsverkehr für das gerichtliche
Mahnverfahren vollständig mit vorhandenen SAP-Systemen
verknüpfen können. Ab 2009 müssen Firmen mit den
zuständigen Mahngerichten vollständig elektronisch
kommunizieren.

Hintergrund:

Als SAP Channel Partner bietet die cormeta ag eigen entwickelte
und in der Praxis erprobte SAP Business All-in-One-Lösungen
für den technischen (Groß-)Handel, Kfz-Teile- und
Reifenhandel (TRADEsprint), die Nahrungsmittelindustrie
(FOODsprint), die pharmazeutische Industrie (PHARMAsprint), die
Kosmetikindustrie/-handel (BEAUTYsprint), die Textilwirtschaft
(FASHIONsprint) sowie die Versorgungswirtschaft (VUsprint basierend
auf SAP Utilities) an. Die cormeta ag – ISO 9001 zertifiziert – ist
mit ihren integrierten Lösungen, innovativen Produkten und
umfangreichen Serviceangeboten seit mehr als zehn Jahren auf
mittelständische Kunden spezialisiert.

Daneben stehen für SAP-Anwender die Add-Ons CREFOsprint,
KVsprint, ABSsprint und TRIMAHNsprint für ein integriertes
Debitorenmanagement zur Verfügung. Die Module
unterstützen die Qualifizierung von Debitoren, das Management
von Kreditversicherungen, die Abwicklung von Inkassoverfahren, die
Verwaltung verkaufter Forderungen sowie das gerichtliche
Mahnverfahren.

Die cormeta ag ist ein Unternehmen der command Gruppe mit Sitz
in Ettlingen. cormeta beschäftigt am Hauptsitz und in den
Niederlassungen Berlin und Hamburg 94 Mitarbeiter. Im
Geschäftsjahr 06/07 (Ende 30.04.2007) konnte die cormeta einen
Umsatz von 14,7 Millionen Euro erzielen.

Weitere Informationen unter:www.cormeta.de