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Ein Kugelschreiber, mit dem man über Kopf schreiben kann, die viscoelastische Matratze, das Vibraboard fürs Heimtraining und immer wieder lesen wir die großen Worte aus den Federn der Marketeers: „Von der NASA entwickelt“. Wow! Wen würde es da wundern, lesen wir bald über das wärmeempfindliche Toilettenpapier, erschaffen für den bemannten Marsflug „und schon heute für Sie erhältlich“. Warum nur haben wir diese doch scheinbar wirksamen Werbeslogans noch nicht in Zusammenhang mit dem Cloud-Computing gehört, wird doch um dieses Thema seit Jahren in der IT-Brache ein rechtes Bohei gemacht. Wolke, Himmel, die unendlichen Weiten, würde doch passen. Und tatsächlich wird der kleine Pathfinder von einem Rechenzentrum gesteuert, hunderttausende von Kilometern entfernt – auf der Erde. Fakt aber ist: auch wenn Sie von Ihrem Medienserver im Wohnzimmer Musik auf die aktiven Lautsprecher im Bad streamen würden, ist das am Ende nichts anderes als das großartige Cloud-Computing und Ihre Wolke steht nebenan.

Verabschieden Sie sich also einmal von dem Gedanken, ein unbehagliches Gefühl bei der Sache haben zu müssen. Anfangs erschien das ganze Thema irgendwie irreal, schwer greifbar. Man redet davon, aber kann es nicht anfassen – tja, wie eine Wolke. Hinter dem ganzen Thema steht aber eben keine unfassbare Jahrhundert-Erfindung der NASA und das Ganze beruht auch in keiner Weise auf Einsteins Relativitätstheorie. Drücken wir es einmal ganz einfach aus und reduzieren das Thema auf eine kurze und klare Aussage: Ein anderer kümmert sich um alles und Sie müssen sich nicht mit der Administration und der Verwaltung Ihre IT-Infrastruktur herumschlagen.

Was bei der Sache dann letztendlich dennoch enorm sein kann, ist das Geld, das ein Unternehmen sparen kann! Schauen Sie sich einmal um. In vielen mittelständischen Unternehmen haben Sie eine IT-Mannschaft von vier, fünf oder sechs Frauen oder Männern, die gerade mal 50 Arbeitsplätze verwalten. Und dennoch scheinen sie immer schwer beschäftigt, andere Mitarbeiter beschweren sich über die ewigen Wartezeiten, wenn es mal wieder hier und da hakt oder der Rechner gar keinen Mucks mehr macht. Was an Gehältern zusammen kommt, ist klar; eine Menge. Und da ist jemand, der übernimmt das alles, inklusive der Verantwortung, dass alles rund läuft, dass die Rechner stets mit den richtigen Updates versorgt werden und die Daten sicher sind. Alles für einen Bruchteil der Kosten, die die bestehende IT-Armada verschlingt. Aber warum bleiben so viele Unternehmen genau dabei? Vielleicht ging der Schuss der IT-Branche nach hinten los, so eine übermächtige Sache aus einer im Grunde einfachen, aber sehr effektiven Dienstleistung zu machen. Kaum kamen vor über einem Jahrzehnt die Ankündigungen, kamen auch die ebenso gewaltigen Bedenken in Sachen Datensicherheit mit Worten bis hin zu „Cyberkrieg“. Wem würde da nicht angst und bange?

Ein wenig Voraussicht ist auch tatsächlich geboten. Fast konkurrenzlos wirkende Angebote in Sachen Cloud gibt es da von bekannten, großen Anbietern aus den Staaten. Der Grund ist einfach und erscheint manch deutschem Mittelständler beneidenswert: Die großen Namen aus dem Silicon Valley haben das Image der schillernden Innovatoren, die die Welt mit ihren grandiosen Ideen verändern – und das reicht wohl auch für einen gewissen Vertrauensvorschuss. Da geben die Menschen ihre Daten oft ohne jedes Bedenken weiter. Vielleicht sind sie so voller Freude über das „Cloud-Schnäppchen“, dass sie gar nicht so richtig verstehen, was da alles in den Geschäftsbedingungen steht und zu was sie ihre Zustimmung geben. Ganz vergessen scheint auch, dass man früher direkt mit seinen Kunden Geschäfte machen konnte. Heute entscheiden das oft google oder Amazon. Die Daten dazu bekommen sie ja sozusagen von allen Seiten zugeworfen: Kunden, Herstellern, Händlern, Dienstleistern, Verlagen und allen, die eben die Cloud nutzen. Kurzum: Sie können sich für die public Cloud entscheiden, Sie müssen aber nicht.

Auch wenn wir den Begriff Cloud selbst verwenden, mögen wir ihn bei godesys gar nicht so gern. Wir wollen uns ganz sicher nicht zwischen Anbieter und Kunden stellen und was hinter dem Wort Cloud an Leistung steckt, ist für uns eine moderne, aber auch ganz konkrete Dienstleistung. „Es klingt leider fast etwas abgedroschen, aber auf Augenhöhe mit unseren Kunden zu sein, ist seit jeher Basis für unseren Erfolg. Wir unterstützen den deutschen Mittelstand bei der Arbeit. So einfach ist das“, sagt Godelef Kühl, der als Gründer und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, das Marketing in der Branche oft selbst kritisch sieht. „Viele können mit dem Wort Cloud wenig anfangen und ich glaube manchmal, das ist so gewollt. Was dahinter steckt, bieten wir an. Anwendungen laufen auf jedem Rechner, alle Daten verwalten wir auf Hochsicherheits-Servern in Rechenzentren in Deutschland. Glauben Sie mir, die sind dort weit sicherer als auf den Servern in den Unternehmen selbst“. Die godesys Cloud entspricht vollumfänglich allen deutschen Datenschutzbestimmungen und wird von godesys Mitarbeitern ganzheitlich betreut. Wir liefern nicht nur das „ERP für kundenorientierte Unternehmen“, sondern können Sie auch ganzheitlich bei allen Fragen rund um den ERP-Betrieb betreuen und übernehmen die aufwendige IT-Administration für Sie – immer up-to-date.

Quelle:http://mk.godesys.de