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OracleWorld, San Francisco/München, 15.
September 2003. Oracle Kunden haben aufgezeigt, wie sie die
Grid-Computing- und Management-Features von Oracle Database 10g
nutzen, um die ständig wachsenden Datenmengen zu
bewältigen und dabei gleichzeitig Kosten zu sparen. BioMed
Central beispielsweise, einer der Beta-Kunden der Oracle Database
10g, beschreitet neue Wege zur kostengünstigen
Veröffentlichung wissenschaftlicher Forschungsberichte; CERN
hingegen ist jetzt in der Lage, eine bislang undenkbare Menge an
Daten zu verarbeiten, und Ordnance Survey nutzt völlig neue
Möglichkeiten, um seine via Internet bereit gestellten
Kartografie-Daten zu erfassen, zu verarbeiten und zu verwalten.

Mehr als 100 Kunden weltweit haben gemeinsam mit Oracle die neue
Datenbank getestet und die strategische Marschrichtung für
Oracle Database 10g unterstützt. Dazu gehören unter
anderem Amazon, Colgate Palmolive Company, Deutsche Post IT
Solutions GmbH, Digex, Nemmco, New MexicoDepartment of
Transportation, Qualcomm, PCI Geomatics, Proligence Inc.,
Schlumberger Information Solutions, Tecsis, Telstra, University of
Arkansas und das Wellcome Trust Sanger Institute.

BioMed Central verbessert Service-Leistungen und senkt
Kosten

BioMed Central, ein führender Verlag für biomedizische
Forschung, bietet Interessenten freien Zugang zu seinen
Publikationen über Bioinformatik, Genom- und Proteomforschung.
Diese von Fachleuten überprüften Forschungsartikel, die
von Wissenschaftlern in den Zeitschriften von BioMed Central
veröffentlicht werden, beinhalten zahlreiche Grafiken,
Videosequenzen und Textpassagen. BioMed Central nutzt die Oracle
Database 10g, um die Veröffentlichung der Beiträge
für die Wissenschaftler einfacher zu machen. Darüber
hinaus kann der Verlag seinen mehr als 300 Kunden – unter anderem
die Harvard University, die National Institutes of Health (NIH),
die World Health Organization (WHO), das Memorial Sloan-Kettering
Cancer Center, die Columbia University sowie die University of
California – dank der neuen Oracle Datenbank niedrige
Veröffentlichungskosten bieten sowie den freien Zugang zu
allen bereits veröffentlichten Studien. Verglichen mit der
traditionellen Arbeitsweise im Verlagswesen ergibt sich eine
hundertfache Einsparung bei den Kosten pro Artikel-Zugriff.

„Wir nutzen die Management-Features der Oracle Database 10g
sowie die XML- und umfassenden Media-Funktionalitäten, um den
Wissenschaftlern Web Tools bereit zu stellen, mit denen sie
Aufgaben wie die Eingabe von Manuskripten, Dokumenten-Tracking und
die Überprüfung durch Fachleute durchführen sowie
redaktionelle Entscheidungen treffen können“, so Matthew
Cockerill Ph.D., Technischer Direktor bei BioMed Central Limited.
„Ziel unseres ‚Open Access Publishing‘ ist es,
wissenschaftliche Forschungsartikel und Daten bei Bedarf
verfügbar zu machen. Grid-Technologie, wie die Oracle Database
10g, wird in der Zukunft der Wissenschaft eine wichtige Rolle
spielen, weil sie Wissenschaftlern die Tools liefert, die sie
für die Analyse und Bearbeitung dieser Informationen
benötigen.“

CERN führt Grid Computing ein
Die europäische Organisation für Nuklearforschung, CERN,
entwickelt den sogenannten Large Hadron Collider (LHC), den
weltweit leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger. Der
Beschleuniger wird für die Klärung einiger der
wichtigsten Fragen der Wissenschaft genutzt – dementsprechend hoch
sind auch die Anforderungen an die EDV des LHC. Für dieses
beispiellose Projekt sind enorme Speichermöglichkeiten
erforderlich – für voraussichtlich mehr als zehn Petabytes
generierter Daten pro Jahr. Um diese Anforderungen an die
Datenverarbeitung zu erfüllen, hat CERN sich schon sehr
früh für Oracle Grid Computing entschieden.

„Wir hoffen, dass wir mit der Oracle Database 10g und ihrem
Fokus auf Grid Computing die Nutzung und Verwaltung sowie das
Clustern von Daten für unser weltweites Grid-Projekt
vereinfachen können,“ sagte Jamie Shiers, Database Group Lead,
IT Division bei CERN. „Die Oracle Database10g unterstützt
jetzt extrem große Datenbanken, die unsere Anforderungen an
Skalierbarkeit erfüllen. Die Grid-Vision von Oracle wird uns
dabei helfen, uns den EDV-Herausforderungen der Zukunft zu
stellen.“
Ordnance Survey verwendet Oracle Spacial für Internet-Mapping
In Großbritannien betreibt Ordnance Survey eines der
weltgrößten und anspruchsvollsten zivilen
Kartografie-Projekte. Das Unternehmen bietet seinen Kunden
einfachen Zugang zu top-aktuellen, exakten geografischen und
topografischen Informationen über ganz Großbritannien.
Ordnance Survey verfügt über mehr als 430 Millionen
topografischer Features, die alle in einer einzigen Datenbank
gespeichert sind.

„Mit Oracle Spatial verwaltet Ordnance Survey fast ein Terabyte
an Daten. Wir haben keine andere Datenbank gefunden, die unseren
Forderungen nach einem einfachen und offenen Zugriff erfüllt,“
sagte Ed Parsons, Chief Technology Officer bei Ordnance Survey. “
Mit Oracle 10g können wir unsere Daten wesentlich einfacher
pflegen und unseren Kunden damit „on-demand“ qualitativ hochwertige
Daten und Kartografie bereit stellen.“

Über Oracle Database 10g
Oracle Database 10g wurde für den Einsatz auf allen Systemen –
vom kleinen Server bis hin zum größten SMP-Server, und
von Clustern bis hin zu Enterprise Grids – konzipiert. Sie
beinhaltet Funktionalitäten für die automatisierte
Abstimmung und Verwaltung, die den Betrieb einfach und
kostengünstig machen. Aufgrund ihrer einzigartigen
Fähigkeit zur nativen Verwaltung aller Daten – von klassischen
Geschäftsinformationen über OLAP und XML-Dokumente bis
hin zu regionalen bzw. Standort-Informationen – ist die Datenbank
die ideale Lösung für Online Transaction Processing,
Business Intelligence, Data Warehousing und Content Management.

Weiteres zum Thema erhalten Sie unter http://www.oracle.com/tellmemore/?2288247.